Sechs Gründe, warum Travel Audience keine Werbung auf unerwünschten Webseiten schaltet

08.06.2017  /  2 Minuten Lesezeit
Autor:
Christoph Althoff

Amadeus Blog: Wer Online-Werbung über travel audience platziert, kann sicher gehen, dass sie nicht im falschen Umfeld erscheint. Christoph Althoff erklärt, warum.

Seit einigen Monaten gibt es den Vorwurf gegen Online-Werbeagenturen und Webseitenbetreiber mit User-Generated-Content, sie würden Werbung ungesteuert schalten und eine Platzierung in schädlichen Umfeldern wie rechtsgerichteten oder extremistischen Webseiten in Kauf nehmen. Und zwar, ohne dass die Werbekunden davon wüssten. Oft genanntes Beispiel ist die US-Website „Breitbart News“. Aber auch Youtube-Kanäle mit Dschihadisten-Videos werden genannt – und unter den betroffenen Werbekunden sind nicht nur Markenartikler, sondern auch große Reiseanbieter.

Dieses Thema tritt in regelmäßigen Abständen auf, und wir gingen davon aus, dass es auch dieses Mal leider sehr schnell in Vergessenheit geraten wird. Aber die Diskussion hält sich, und wir sind froh über das fortwährende Interesse. Erst vor einigen Tagen wurde über einen Werbeboykott gegen Breitbart berichtet, auch Kunden sprechen uns nach wie vor darauf an.

Daher wollen wir die Gunst der Stunde nutzen und die wichtigsten Gründe nennen, warum unsere Partner uns ihre Marken ruhig anvertrauen dürfen:

  • travel audience pflegt sein Premium Publisher Network mit Sorgfalt und Leidenschaft. Die Partnerschaften sind von Menschen handverlesen, nicht von Maschinen ausgesucht – schon allein deshalb, weil wir ein optimales Reiseumfeld gewährleisten wollen.
  • Auch unser Programmatic Advertising, also der automatische Einkauf und die Teilnahme an Werbeplatz-Versteigerungen, beruht auf Entscheidungen von Mitarbeitern aus Fleisch und Blut. Mehr als 90 Prozent dieses Inventars besteht aus Private-Deals, also ausgehandelten Partnerschaften mit den wichtigsten europäischen Publishern und anderem getestetem Reiseinventar.
  • Das übrige programmatische Inventar kaufen wir zwar offen im Netz ein, arbeiten dort aber mit Whitelists. Das heißt: Wir legen die Seiten vorher fest und kontrollieren sie regelmäßig.
  • Wir unterstützen die Technik von Drittanbietern, die neue Websites screent und auf fragwürdige Inhalte überprüft.
  • Unsere Kampagnen- und Account-Manager sind laufend damit beschäftigt, das Kampagneninventar ihrer jeweiligen Kunden umfassend zu kontrollieren.
  • Überhaupt steht für travel audience (und vor allem für unsere Kunden) die Performance im Vordergrund. Eine simple „Einblendung egal wo“ führt nicht zur Conversion. Daher haben wir kein Interesse daran, Werbung blind in der Welt herumzustreuen.

So. Weiter geht’s im Tagesgeschäft.

Über den Autor

Christoph Althoff ist seit kurzem bei travel audience und besetzt dort die neu geschaffene Stelle des Head of Business Development, die verknüpft ist mit der Position des Head of Airline…
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