Lernrichtung umgedreht

14.05.2019  /  1 Minute Lesezeit

Make my day: Im Reisebüro Spree in Mülheim führt die jüngste Mitarbeiterin die „alten Hasen“ tiefer in die Social-Media-Welt ein.

Drei Frauen im Reisebüro
Ein starkes Team: Marion Spree, Vanessa Wolfert und Andrea Enaux

Warum wir jetzt auch auf Instagram unterwegs sind? Das ist nicht schwer zu erklären: Wir wollen, dass unsere Kunden sehen, dass wir in den sozialen Medien präsent sind. Das stärkt unserer Meinung nach das Vertrauen darauf, dass wir neben dem Verkauf von Reisen auch online top fit sind. Ziel ist, dass die Kunden nicht den Eindruck haben, sie seien uns bei der Online-Recherche für ihre Reise ohnehin um Meilen voraus und skeptisch sind, wenn wir ihnen Tipps geben und für sie buchen. Ob das so funktioniert?

Wir bauen zumindest darauf und haben dafür die Lernrichtung in unserem Reisebüro umgekehrt: In Sachen soziale Medien lernen die „alten Hasen“ von unserer 25-jährigen Kollegin. Auf Facebook sind wir schon seit acht Jahren präsent und dafür auch Omnichannel-Partner von Thomas Cook. Das ist sehr praktisch, da wir hier vorbereitete Posts bekommen und diese bei Belieben einfach nur zur Veröffentlichung freigeben.

Auf Instagram wollen wir in erster Linie unsere eigenen Fotos posten. Die Kunden sollen sehen, wo wir waren und Insider-Tipps geben können. Wir lernen noch tüchtig dazu. Eines steht aber schon fest: Sehr persönliche Posts bekommen deutlich mehr Likes als anderes.

3 Tipps für den Social-Media-Start

› Besser ein gutes Foto platzieren, als zehn Schnappschüsse
› Hashtags nicht vergessen, um eine gute Reichweite zu erlangen
› Individualität und persönliche Ansprache bringen mehr Resonanz als kühle Posts

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