Drei Lehren aus der ITB 2016

21.03.2016  /  2 Minuten Lesezeit
Autor:
Sascha Nau

Amadeus Blog: Was für eine ITB! Besonders am Mittwoch und Donnerstag standen die Besucher in Zweier- und Dreierreihen um den gemeinsamen Stand von Amadeus, Traveltainment, pixell und Travel Audience. Vier Tage waren die Technik-Hallen 5.1 und 6.1 geöffnet – hier sind drei Dinge, die wir an diesen Tagen gelernt haben.

1. Die Fragen werden komplexer.

Das war in diesem Jahr besonders deutlich zu spüren: Unsere Kunden fragen nicht mehr nur nach den Neuheiten, sondern möchten grundsätzlicher wissen, wie die verschiedenen Produkte zusammenhängen. Und es stimmt ja auch: Unser Angebot und die Möglichkeiten der Nutzung sind deutlich vielschichtiger geworden mit Dingen wie den neuen Suchmöglichkeiten in Amadeus Tour Market, mit der pixell Live Beratung und Search3 in der Traveltainment Booking Engine und Bistro Portal oder mit Amadeus Ancillary Services und Amadeus Fare Families im Flug-GDS. Das erklärt sich nicht alles immer von selbst. Die ITB bietet die Möglichkeit, sich außerhalb der täglichen Reisebüro-Arbeitsprozesse einen Überblick zu verschaffen – und genau das nutzen unsere Kunden. Gut, dass wir unser gesamtes Produktportfolio mit nach Berlin genommen hatten.

2. Unterschätzt den Samstag nicht!

Am Freitag fahren die Fachbesucher nach Hause, am Wochenende kommen nur noch Endkunden? Stimmt nicht. Den ganzen Samstag über war noch ordentlich was los in Halle 5.1 und an unserem Stand. Besonders gefragt war die Möglichkeit, mit der Amadeus Selling Platform ein Reisebüro zu eröffnen, dazu hatten wir unter anderem Existenzgründer aus Bulgarien und dem Iran am Stand. Aber auch viele einheimische Reisebüros, die unter der Woche am Arbeitsplatz waren, kamen am Samstag zur Messe. Daher können unsere Kunden auch in den kommenden Jahren sicher sein, am ITB-Samstag von sachverständigen und keinesfalls gelangweilten Mitarbeitern am Amadeus Stand begrüßt zu werden.

 

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3. Es merkt niemand, wenn der Stand einen halben Meter niedriger ausfällt.

Waren Sie in Berlin? Ihnen ist es auch nicht aufgefallen, oder? Der Stand der Amadeus Unternehmen war einen halben Meter niedriger als in den Vorjahren, nämlich 4,50 statt fünf Meter. Das hatte standbautechnische Gründe. Während der Planung hatte sich diese Variante als passend, gut und günstig herausgestellt, und wir haben sie ausprobiert. Hat keiner gemerkt. Die großen Bildtafeln mögen dazu beigetragen haben, vor allem aber sicher, dass alle wie gebannt auf die Produkt-Bildschirme geschaut haben. Stimmt doch, oder?

Ein persönliches Fazit habe ich auch noch: Wer am Stand größere Mengen Süßigkeiten bunkert, so wie wir für unsere Aktion „Blog-Schokolade“, der isst davon viel zu viel selbst. Wir sehen uns beim Joggen.

Über den Autor

Sascha Nau ist seit Ende 2011 Head of Marketing bei Amadeus für die Regionen Deutschland, Österreich & Schweiz. Er arbeitete nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann und dem Studium der Betriebswirtschaft…
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