18 strahlende Gesichter beim Summer Camp

05.07.2019  /  2 Minuten Lesezeit
Autor:
Peter L. Tomes

Top of the Week: 18 strahlende Gesichter haben wir heute beim Abschluss des zweiten Digital Summer Camp gesehen. Die ausgesprochen praxisnahe Seminarwoche, eine Kooperation von Amadeus und der Stadt Bad Homburg, war ein voller Erfolg. Dabei haben wir auch erfahren, wie die Jugend von heute ihren Urlaub plant – nämlich vorwiegend online, sagt Campchef Peter Tomes

Hinter den 18 Schülern zwischen 13 und 17 Jahren liegen fünf spannende Tage – prallvoll mit digitalen Erfahrungen und tiefen Einblicken in die Arbeit eines Top-Unternehmens für Travel IT. Durch das zweite Digital Summer Camp in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Homburg wollten wir junge Menschen für die IT im Allgemeinen und für Travel Technology im Besonderen begeistern. Ich denke, das ist uns gelungen. Die Praxis-Sessions Website-Programmierung, Video-Erstellung und Computer bauen sowie der Vortrag über die Amadeus Innovationen hat den Jugendlichen sichtlich Spaß gemacht und jede Menge Erkenntnisse gebracht.

Mit großem Stolz präsentierte der IT-Nachwuchs am letzten Seminartag seine Ergebnisse den anwesenden Eltern sowie Bad Homburgs Oberbürgermeister Alexander Hetjes und Marc Nolte, Leiter des Jugendbildungswerks. Sie alle staunten nicht schlecht über die pfiffig gemachten Videos und die ansprechenden Websites, die da in wenigen Tagen entstanden sind.

Wie bucht die Familie ihren Urlaub?

Für uns als Anbieter von Travel Technology war es natürlich besonders spannend zu erfahren, wie diese jungen Menschen denn heute ihren Urlaub zusammen mit den Eltern planen. Wir haben die 18 Schüler zu diesem Thema befragt und die Ergebnisse haben uns – ehrlich gesagt – nicht überrascht. Vielmehr geben sie unserem Engagement für Digitalisierung und Personalisierung im Reisebusiness Recht:

Der überwiegende Teil der Jugendlichen gab an, dass die Urlaubsreisen in erster Linie im Internet gebucht werden. Dabei wurden mehrere Plattformen genannt und auch angemerkt, dass man häufig mehrere oder sogar viele Seiten vergleicht. Auch der direkte Kontakt zum Hotel oder Anbieter ist durchaus eine Option. Sehr viel seltener findet die Familie den Weg ins Reisebüro.

Für die Reisebranche heißt das: Wer möglichst viele Angebote auf einem Kanal vereint – und zwar nicht nur Flug und Hotel, sondern auch das ganze Drumherum, das eine Reise zum echten Erlebnis macht –, der wird im hart umkämpften Reisemarkt beim jungen Publikum künftig die besten Chancen haben.

Über den Autor

Peter L. Tomes war seit 1972 in der Reiseindustrie tätig und bis Juli 2017 bei Amadeus Germany als Head of Provider & Corporate Solutions beschäftigt. In seinem 43-jährigen Berufsleben hat…
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